Großübung in Stadtallendorf
Am Samstag, den 04.07.2009 fand in Stadtallendorf eine Großübung der Rettungsdienste statt, bei der die THW Ortsverbände Gießen, Marburg und Biedenkopf und einige andere Hilfsorganisationen aus den Landkreisen Marburg-Biedenkopf und Gießen Mimen stellten.
Auf der Feuerwehrwache Stadtallendorf wurden die „Opfer“ geschminkt und nachdem alle vorbereitet waren ging es dann in die Herrenwaldkaserne. Dort standen bereits zahlreiche Rettungswagen und Zelte, um die Verletzten aufzunehmen. Zu Beginn der Übung wurden die Mimen in ihre Rollen eingewiesen. Danach gingen alle zu ihren Einsatzorten.
Insgesamt wurden drei Durchgänge geprobt.
Am Behandlungsplatz 25, einem von 3 Einsatzorten gab es drei Zelte, um Verletzte mit unterschiedlich schweren Verletzungen aufzunehmen. Das Rettungsdienstpersonal rotierte bei jedem Durchgang. In das erste rot markierte Zelt, wurden die schwer Verletzten eingewiesen. Leicht verletzte Patienten, kamen in ein grün markiertes Zelt und alle mittelschwer Verletzten wurden im gelben Zelt aufgenommen.
Schwerverletzte Patienten aus dem roten Zelt wurden sofort mit einem Rettungswagen ins auf dem Kasernengelände befindliche Krankenhaus gefahren.
Das Szenario sah vor, dass die Verletzungen durch einen Busunfall mit einem unter Alkoholeinfluss stehenden Busfahrer entstanden sind. Wegen seiner Aggressivität erschwerte er die Arbeit des Rettungsdienstes erheblich.
Mehrere Trägertrupps transportierten die verletzten Personen zu den entsprechenden Zelten.
An anderer Stelle wurden zeitgleich Opfer eines weiteren Unglücks aufgenommen und zu Behandlungszelten transportiert. Vor Ort musste entschieden werden, ob sie sofort ins Krankenhaus transportiert werden sollten oder ob eine Erstversorgung im Zelt stattfinden konnte. Auch hier hatten wieder mehrere Personen den Auftrag, den Rettungsdienst bei der Arbeit zu stören.
Müde waren am Ende sowohl die Einsatzkräfte als auch die Mimen
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Auf der Feuerwehrwache Stadtallendorf wurden die „Opfer“ geschminkt und nachdem alle vorbereitet waren ging es dann in die Herrenwaldkaserne. Dort standen bereits zahlreiche Rettungswagen und Zelte, um die Verletzten aufzunehmen. Zu Beginn der Übung wurden die Mimen in ihre Rollen eingewiesen. Danach gingen alle zu ihren Einsatzorten.
Insgesamt wurden drei Durchgänge geprobt.
Am Behandlungsplatz 25, einem von 3 Einsatzorten gab es drei Zelte, um Verletzte mit unterschiedlich schweren Verletzungen aufzunehmen. Das Rettungsdienstpersonal rotierte bei jedem Durchgang. In das erste rot markierte Zelt, wurden die schwer Verletzten eingewiesen. Leicht verletzte Patienten, kamen in ein grün markiertes Zelt und alle mittelschwer Verletzten wurden im gelben Zelt aufgenommen.
Schwerverletzte Patienten aus dem roten Zelt wurden sofort mit einem Rettungswagen ins auf dem Kasernengelände befindliche Krankenhaus gefahren.
Das Szenario sah vor, dass die Verletzungen durch einen Busunfall mit einem unter Alkoholeinfluss stehenden Busfahrer entstanden sind. Wegen seiner Aggressivität erschwerte er die Arbeit des Rettungsdienstes erheblich.
Mehrere Trägertrupps transportierten die verletzten Personen zu den entsprechenden Zelten.
An anderer Stelle wurden zeitgleich Opfer eines weiteren Unglücks aufgenommen und zu Behandlungszelten transportiert. Vor Ort musste entschieden werden, ob sie sofort ins Krankenhaus transportiert werden sollten oder ob eine Erstversorgung im Zelt stattfinden konnte. Auch hier hatten wieder mehrere Personen den Auftrag, den Rettungsdienst bei der Arbeit zu stören.
Müde waren am Ende sowohl die Einsatzkräfte als auch die Mimen
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