Die Ehrungen wurden durch den Leiter der THW-Geschäftsstelle Giessen, Herrn Stoll, vorgenommen. Für ihr besonderes Engagement im THW erhielten das THW-Helferzeichen in Gold mit Kranz Thomas Benner und Andreas Queißert. Aus gleichem Anlass erhielten die Helfer Manuela Benner und Heiko Orgas das THW-Helferzeichen in Gold.

Des Weiteren wurden die Helfer Martin Schwarz, Frank Nieländer, Jochen Rehn, Jörg Markus Weide, Sascha Löb und Sascha Thome für ihren Einsatz während des Hochwassers im Dezember 2003 in Arles (Südfrankreich) mit dem Einsatzzeichen des THW für humanitäre Hilfe im Ausland ausgezeichnet.

Die meisten Ehrungen gingen jedoch an Helfer, die während der Flutkatastrophe 2002 in den neuen Bundesländern im Einsatz waren. So hatten die Länder Sachsen und Sachsen-Anhalt noch Hochwassermedaillen nachgereicht. Insgesamt erhielten 28 Helfer den sächsischen Fluthelfer-Orden 2002 und weitere elf Helfer wurden mit der Hochwasser-Medaille 2002 des Landes Sachsen- Anhalt geehrt.

Im Einzelnen erhielten den Sächsischen Fluthelfer-Orden 2002:
Thomas Benner, Manuela Benner,  Sebastian Bernshausen,  Michael Eckel, Volker Eul, Stephan Grams, Markus Hermann, Sascha Löb, Sebastian Michel, Christian Michel, Marcus Müller, Frank Nieländer, Heiko Orgas, Andreas Queißert, Jochen Rehn, Michael Runkel, Kerstin Schumacher, Martin Schwarz, Mario Stille, Sascha Thome, Jörg-Markus Weide, Alexander Wendt,  Andreas Wendt, Alexander Züwerink, Albert Züwerink, Oliver Kamm, Herbert Schneider und Knut Pitz.

Mit der Hochwasser-Medaille 2002 des Landes Sachsen-Anhalt wurden ausgezeichnet:
Manuela Benner, Thomas Benner, Sebastian Bernshausen, Volker Eul, Sascha Löb, Christian Michel,  Sebastian Michel, Andreas Queißert, Michael Runkel, Jörg Markus Weide und Alexander Züwerink

Eine insgesamt positive Bilanz über die Arbeit der Helferinnen und Helfer des Ortsverbandes zog auch der THW-Ortsbeauftragte für Biedenkopf, Herbert Schneider. Trotz mancher Schwierigkeiten sei manches erreicht worden.
So seien dank neuer Helfer personelle Engpässe im Stab des Ortsverbandes aufgefüllt worden. Auch bezüglich der materiellen Ausstattung sei man durch den Erwerb eines Gabelstaplers und der Vorhaltung von 40000 Sandsäcken, von denen 1000 für den schnellen Einsatz bereits vorgefüllt sind, ein gutes Stück weiter gekommen.
Des Weiteren sei mit der Benennung eines neuen Jugendbetreuers und einem neuen Jugendgruppenfahrzeug Mitte diesen Jahres ein wichtiger Schritt für eine fundierte Jugendarbeit im Ortsverband getan worden.
Aber auch das kommende Jahr halte noch genügend Aufgaben für die Helferinnen und Helfer im Ortsverband bereit.

Die Vielzahl der Ehrungen spiegelt dabei das hohe persönliche Engagement der Helferinnen und Helfer wieder, und zeigt, wie wichtig ehrenamtliche Arbeit gerade in Zeiten knapper Kassen ist.

 

 




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